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Ein erfolgreiches Wochenende

Am vergangenen Wochenende fand wie jedes Jahr der erste Wettkampf der Saison in Mantova(It.) statt. Ausser dem Schweizerteam und natürlich vielen Italienern, war auch Slowenien, Serbien, Kroatien, Litauen, Ungarn, an diesem somit ziemlich gut besetzten internationalen Wettkampf vertreten. Für die Frauen standen die olympischen Distanzen 500m und 200m auf dem Programm und die Männer absolvierten die 1000m und die 200m Distanz.
 
Am Samstag waren die Vorläufe. Mein erstes Rennen war der 500m K2. Mit einem fast perfekten Rennen konnten wir uns direkt für das Finale vom Sonntag qualifizieren. Und fast perfekt ist dabei nicht übertrieben. Noch nie konnten meine Zweier-Partnerin und ich, so früh in der Saison ein so gutes Rennen fahren. Danach blieb kaum Zeit um mich zu erholen. Ich konnte einen Schluck trinken und mussten dann bereits wieder in mein Boot (Einer) einsteigen und erneut zum 500m Start paddeln. Auch dieses Rennen war einfach super! Meine Renneinteilung und meine Technik (die mein Trainer nach dem Rennen lobte) war einfach genau so, wie sie sein muss. Übrigends qualifizierte ich mich mit dem 2. Platz für das Semifinale am Nachmittag. Doch zuvor fand noch der Vorlauf über meine nicht so sehr geliebte Distanz die 200m statt. Mit dem 3. Platz konnte ich mich auch für das Semifinale am Nachmittag qualifizieren. Als erstes fand am Nachmittag das Semifinale über 500m statt. Ich konnte wieder ein sehr gutes Rennen zeigen und qualifizierte mich mit dem zweiten Rang für das A-Finale am Sonntag. Somit stand ich zum ersten Mal in meinem Leben im K1 A-Finale in der Kategorie Elite. Über 200m konnte ich mir den Platz im B-Finale sichern.

 Am Sonntag war dann der Finaltag. Als erstes fand das Finale im K2 über 500m statt. Meine Zweier-Partnerin Nicole und ich zeigten wieder ein sehr gutes Renne und schafften es mit einem Schlusssprint, der unsere Gegner womöglich etwas überraschte auf den 5. Rang.  Nur kurze Zeit später fand das Finale im K1 über 500m statt. Ich hatte mir vorgenommen noch mal ein solches Rennen wie im Vorlauf und im Semifinale zu zeigen, denn da gab es wirklich nicht viel auszusetzen. Das Rennen war gut, doch leider nicht so wie ich es mir gewünscht hatte. Rennen, die sehr gut sind gehen wie im Fluge vorbei, ich paddle und gebe einfach alles. Doch in diesem Finale hatte ich viel zu viel Zeit um nachzudenken, was kein all zu gutes Zeichen ist... Das Rennen war okay aber noch lang nicht perfekt! Ich wurde 7. , doch ich bin mir sicher, wenn ich wieder ein Renne wie am Samstag gezeigt hätte, hätte ich auch ein oder zwei Plätze besser sein können. Über 200m im K1 musste ich blöderweise durch eine kleine Unsicherheit auslegen. Da 200m so kurz sind, hatte ich keine Chance mehr... Ich musste mich mit dem 9. Rang begnügen. Das letzte Finale über 200m im K2 war noch mal ein sehr gutes Rennen. Nicole und ich konnten uns über den 4. Rang freuen.

 Alles in allem ein sehr erfreuliches Wochenende. Ich konnte Rennen zeigen, wie noch nie zuvor! Leider konnte ich genau in dem Renne, dass mir am wichtigsten war (500m K1) nicht mehr dieses perfekte Renne vom Vortag zeigen. Vor Mantova war das Schweizer Team in Bled (SLO) im Trainingslager und ist direkt nach Mantova für den ersten Wettkampf der Saison gefahren. Nun sind wir wieder zurück in Bled um nochmals eine Woche hier zu trainieren. Ich bin sehr motiviert, da mir mir dieser erste Wettkampf in Mantova gezeigt hat, dass ich über den Winter sehr grosse Fortschritte erzielen konnte.



Frühlingsgefühle

Seit gestern Abend bin ich nach zwei Wochen Trainingslager wieder zurück in der Schweiz. Ich konnte viele Wasserkilometer sammeln und somit grosse Fortschritte erzielen. Das Wetter spielte meistens sehr gut mit, und wir konnten bei Sonnenschein und bis zu 20 Grad unsere Runden auf dem Fluss in der nähe der berühmten „Krka Wasserfälle“ drehen. Nun werde ich noch einen Monat in der Schweiz trainieren, bevor dann das letzte Trainingslager vor der Saison in Pusiano (It.) ansteht. Bis dahin hoffe ich auf weiterhin frühlingshaftes Wetter, damit das Training auf dem See noch mehr Spass macht!


Zwei Wochen, zwei Welten

Nach zwei Wochen Trainingslager in Tenero sitze ich nun endlich im Zug nach Hause und freue mich auf mein Bett und das Essen meiner Mutter :) Nach den vielen Kilometern, die ich anfangs Januar auf den Langlaufskiern gemacht habe, freute ich mich auf ein bisschen Abwechslung.   Die erste Woche war Wettertechnisch aber auch sonst einfach super. Es hatte meistens zwischen 10 und 15 Grad und auch die Sonne war oft am blauen Himmel zu sehen. Was ich auch super fand war, dass wir in der ersten Woche in jenem Gebäude waren, indem es in jedem Zimmer einen Fernseher gabJ. Wir waren zwischen den Trainingseinheiten immer bestens unterhalten. In der zweiten Woche mussten wir dann das Gebäude wechseln, da noch andere (jüngere) Athleten anreisten. Es ist schwer zu sagen, ob es schlimmer war, dass wir keinen Fernseher mehr hatten, oder die Tatsache, dass sich unsere Zimmer im 4. Stock befanden (ich weiss ich bin Sportlerin... :) Und es kam noch schlimmer... Denn in der zweiten Woche vielen die Temperaturen und es begann zu schneien...

Jetzt aber mal fertig gejammert und zu ein paar wichtigeren Details:). In diesen 2 Wochen waren wir nur einmal am Tag auf dem Wasser anzutreffen. Denn es ging vor allem darum die Grundausdauer zu verbessern und nicht unbedingt viele Kilometer auf dem Wasser zurück zu legen. Wir gingen deshalb 3 Mal in der Woche schwimmen, viel joggen, und natürlich waren wir auch oft im Kraftraum anzutreffen. Nebenbei schulten wir, was wir sonst eigentlich nicht oft tun, unsere Koordination. Dazu hatte unser Nationaltrainer einige Übungen auf Lager. Ausserdem mussten wir auch Barren, Reck und Bodenturnen, da auch dies Koordination und andere Fähigkeiten fordert. Übrigens sollten die Anforderungen koordinatorischen Fähigkeiten im Kanusport  nicht unterschätzt werden. Ich denke mir haben diese Trainings sehr geholfen, da es mir vor allem an einer guten Technik mangelt :)

Obwohl wir in diesen 2 Wochen nicht so oft wie normalerweise auf dem Wasser waren, konnte ich einen grossen Technischen Fortschritt erzielen. Wie bereits erwähnt glaube ich auch, dass mir die Koordinationstrainings sehr gut getan haben. Es ist einfach mal was ganz anderes. Nicht immer nur dieses sture 75min paddeln, 60min schwimmen, 60min paddeln, und 75min Kraft. Denn dafür habe ich in den kommenden Trainingslagern noch genug Zeit. Denn bereits in 2 Wochen geht es nach Skradin (CRO) und da wird genau so trainiert werden. Dort wird es darum gehen möglichst viele Kilometer auf dem Wasser zurück zu legen! Nächstes Wochenende werde ich mich dann nochmals auf die Langlaufskier begeben und den Einsiedler Halbmarathon bestreiten!



Seit gestern Abend spät bin ich wieder in der Schweiz. Für zwei Wochen habe ich, wie jedes Jahr vor Weihnachten, in Sabaudia (It.) trainiert. Sabaudia liegt zwischen Rom und Neapel, direkt am Meer. Wir haben aber natürlich nicht auf dem Meer gepaddelt sondern auf einer Lagune, die perfekt ist für den Kanusport, da sie ziemlich windgeschützt ist und es deshalb normalerweise auch keine Wellen hat.

In diesen zwei Wochen ging es wie immer zu der Jahreszeit darum möglichst viele Kilometer auf dem Wasser zu sammeln. Dazu absolvierten wir bis zu 3 Trainingseinheiten  auf dem Wasser und die 4. im Kraftraum oder in den Laufschuhen J. Noch nie paddelte ich so viele GA1 (Grundlagen Ausdauer) Kilometer in einer Woche (169km) wie in der ersten Woche dieses Trainingslagers. In der zweiten Woche spielte das Wetter nicht mehr so ganz mit. Es wurde stürmisch, was das Paddeln nicht  unbedingt vereinfachte. Da die Wetterprognosen für den Samstag (den letzen Trainingstag des Trainingslagers) noch heftigere Sturmböen voraussagte, beschlossen wir, einen Tag früher zurück zu reisen.

Ich bin nun also wieder in der kalten Schweiz und muss mich nächste Woche unbedingt wieder etwas mehr auf die Schule konzentrieren (was aber auf keinen Fall heisst, dass der Sport zu kurz kommen soll), und alle verpassten Prüfungen nachschreiben. Danach freue ich mich auf eine etwas gemütlichere Weihnachtszeit. In den Januar starte ich von Rapperswil aus mit einem 2- wöchigen Langlauftrainigslager, was etwas Abwechslung zum Paddeln schaffen soll. Ende Januar werde ich zwei Wochen in Tenero trainieren und den Februar werde ich voraussichtlich in Kroatien im Trainingslager verbringen. Um nicht zu viele Trainingslager zu erwähnen und zu grosse Verwirrung zu verursachen, werde ich die Aufzählung hiermit stoppen J. Klar ist jedoch, ich habe noch viel vor im neuen Jahr und freue mich darauf! Vor allem freue ich mich dann natürlich wenn im Frühling die Wettkämpfe starten!



Zusammen mit Silvan Wyss, der  erfolgreich für die  Kanuabfahrts Nationalmannschaft paddelt, habe ich vergangen Samstag den 36km langen Ardèche Marathon bestritten. Der Ardèche Marathon gilt mit fast 2000 Teilnehmern als einer der grössten in Europa. Für mich war dies eine ganz neue Erfahrung, denn zuvor habe ich noch nie einen Kanu-Marathon bestritten und auch auf Wildwasser bin ich noch praktisch nie gepaddelt. Dementsprechend war ich auch froh, dass ich einen erfahrenen Wildwasser Steuermann im Boot hatte, der das Wasser „lesen“ konnte und somit praktisch immer die schnellste Linie fand.

 Am Start konnten wir uns von den grössten Rangeleien fernhalten und uns ein gute Position im Feld sichern. Danach ging es so richtig los, wir rollten das Feld von Hinten auf. Boot um Boot holten wir auf und kämpften uns immer weiter nach vorne. Etwa nach der Hälfte der Distanz hatten wir einen kleinen Zusammenstoss mit einem deutschen Boot. Das dieser Zusammenstoss Folgen mit sich ziehen würde, hätten wir in diesem Moment noch nicht gedacht. Einige Kilometer vor dem Ziel merkte ich wie  unser Boot immer träger wurde, ich dachte mir zuerst, dass es daran legen muss, dass ich einfach nicht mehr so viel Kraft habe. Doch irgendwann stellte ich fest, dass es vor allem daran lag, dass wir sehr viel Wasser im Boot hatten. Unser Ziel war es jetzt für einmal nicht mehr die vordere Gruppe aufzuholen, sondern unsere Plazierung ins Ziel zu fahren. Schlussendlich waren wir das 2.  mixed Boot, dass die Ziellinie überquert hatte und von allen zusammen das 33.

Für mich war dieser Marathon ein super Erlebnis, dass mir sehr viel Spass gemacht hat und unbedingt wiederholt werden muss!



Momentan bin ich gerade am Flughafen in Paris und warte auf das Flugzeug zurück in die Schweiz. Diese zwei Wochen Sprachaufenthalt (und natürlich auch Training) sind viel zu schnell vergangen. Ich würde sagen, dass ich ein Mensch bin, der nicht immer nach dem gleichen Schema leben kann und der somit Abwechslung braucht.  Abwechslung habe ich in Frankreich sehr viel gefunden...
Trainingstechnisch sind die Unterschiede zu meinem Alltag in der Schweiz sehr gross. Das Land hat unzählige Kanu-Clubs (alleine im Departament Finistère, Bretagne gibt es 90 Kanu-Clubs) und drei grosse Trainingszenter. Eines davon ist das „Centre Pôle France“ in der Hauptstadt der Bretagne (Rennes), in dem ich 2 Wochen trainiert habe. Der Trainingsstützpunkt ist an einem sehr schmalen und auch nicht lang „bepaddelbaren“ Kanal gelegen. Im Gegensatz zur Schweiz würde man hier wahrscheinlich nie von selbst die Idee haben, mit dem Kanusport zu beginnen. Denn das Wasser ist braun gefärbt und nicht unbedingt als Auffangbecken für Kanuanfänger gedacht. Doch dies ist auch überhaupt kein Problem, da der Kanal nur für Leistungssportler gedacht ist, die ihre Runden möglichst schnell drehen wollen. Und dafür ist der Kanal auch bestens geeignet. Im „Pôle“ trainieren nicht nur die Flachwasserpaddler sondern auch Kanuslalomfahrer und Abfahrer. Jede Sportart hat zwei Trainer, die möglichst alle Trainings zu begleiten versuchen. Das heisst, es ist so, dass pro Tag die Trainings vorgegeben sind, die man zu absolvieren hat. In einer Liste kann man dann eintragen, wann man am liebsten trainieren möchte (hängt natürlich von Schullektionen ab). Schlussendlich gibt es dann meistens eine Gruppe von einigen Leuten, die zur gleichen Zeit ihr Training absolvieren, welche dann auch immer von einem Trainer begeleitet wird. Im vergleich zur Schweiz, wo man meistens nur in kleinen Gruppen, oder alleine und auch meistens ohne Trainer trainiert, ist dies natürlich Luxus. Auch die Trainings selbst waren anders gestaltet, wie ich sie mir gewohnt bin. Und ich glaube, dass mir diese Abwechslung im Trainingsalltag sehr gut getan hat, da es mit der Zeit auch langweilig werden kann, wenn man immer nur das gleiche macht.  

Diese zwei Wochen in Frankreich, waren einfach nur super! Ich habe vieles erlebt und viele nette Leute kennengelernt. Ich bin mir sicher (da es mir auch oft gesagt wurde :), dass ich mein Französisch um einiges verbessern konnte. Natürlich konnte ich auch sportlich gesehen Fortschritte erzielen und bin nun top motiviert ins Wintertraining in der Schweiz zu starten. Aber als erstes freue ich mich jetzt auf meine Familie zu Hause und auf das von mir über alles geliebte „Hahnenwasser“!



Am Wochenende vom 10.und 11. September fand in Eschenz die Schweizermeisterschaft statt. Nach meinen zwei Saisonhöhepunkten (U-23 EM und WM) war es zu Beginn nicht einfach nochmals Motivation zu finden und mich richtig gut auf die SM vorzubereiten, um an der SM nochmals so richtig fit zu sein. Doch ich wusste, dass es wichtig ist und schlussendlich hat es dann auch spass gemacht  nochmals zweieinhalb Wochen richtig hart zu trainieren (natürlich immer mit dem Hintergedanken an die verdiente Trainingspause) . Ich habe mich vor dem Wochenende ziemlich fit und bereit für die Rennen gefühlt. Doch leider konnte ich dies in meinen Einer-Rennen überhaupt nicht zeigen! Nach einem wirklich nicht gelungenen 1000m musste ich mich mit dem 4. Platz zufrieden geben. Über 500m reichte es auch nur für den 2. Rang. Das letzte Einer-Rennen des Wochenendes war der 200m, bei welchem ich den 2. Rang belegte. Im Zweier lief es einiges besser. Das es die Schweizermeisterschaften waren, wurde natürlich klubintern gefahren, was bedeutete, dass ich nicht mit Nicole zusammen startete, sondern mit Noemi. Dieses Jahr, haben wir genau ein Training (Donnerstag vor der SM) zusammen im Boot absolviert und  von daher bin ich wirklich sehr zufrieden mit unseren Resultaten. Denn wir konnten alle Rennen (1000m,500m,200m) gewinnen. Die längeren Distanzen (1000m und 500m) sehr deutlich.

Rückblickend glaube ich, dass ich mir in den Einer-Rennen einfach einen zu grossen Druck gemacht habe. Ich habe gesehen, wie gut ich in den Trainings drauf war, und habe mir zu grosse Ziele gesetzt! Mit diesem Druck konnte ich nicht umgehen und war nervös. Meine Rennen waren dementsprechend schlecht.   Momentan beginnt die zweite Woche der dreiwöchigen Trainingspause. Ich habe nun die Möglichkeit einmal nicht an den Sport zu denken, mich etwas auszuruhen und mich um so mehr auf die Schule zu konzentrieren. Nach diesen drei Wochen Trainingspause, werde ich dann mit viel Motivation, und mit dem Wissen woran ich vor allem arbeiten muss, wieder ins Training starten.

Die Herbstferien (zwei Wochen) werde ich in Rennes (FRA) im Sprachaufenthalt verbringen. Ich werde dort aber nicht eine Sprachschule besuchen, sondern mit den Frauen der französischen Nationalmannschaft mittrainieren, worauf ich mich sehr freue.



Vor mehr als zwei Wochen sind wir ins Vorbereitungstrainingslager für die WM nach Linz gefahren. Die Bedingungen dort sind einfach super. Die Anlage auf der auch oft grosse Ruderanlässe stattfinden ist auf einem Nebenarm der Donau und relativ windgeschützt. Nach zwei Wochen Trainingslager sind wir dann am Montag weiter nach Szeged (HUN) gereist. Nach der Ankunft stand eine lockere Trainingseinheit auf dem Wasser an um uns an die neuen Verhältnisse zu gewöhnen. Natürlich hatte ich dabei auch Zeit mir die ganze Anlage vom Wasser aus etwas besser zu betrachten. Vor allem die Tribüne hat mich total beeindruckt, denn die war einfach riesig. Ich wusste, dass der Kanusport in Ungarn einer der populärsten überhaupt ist, doch eine so grosse Tribüne für die Fans hätte ich nicht erwartet...

Am Dienstag und Mittwoch standen nochmals ein paar kurze Trainingseinheiten auf dem Programm, um dann am Donnerstag Top vorbereitet zu sein. Doch vorher war noch die Eröffnungszeremonie. Normalerweise beginnt die Eröffnungszeremonie mit ein paar Ansprachen von Leuten wie dem Präsident des ICF (International Canoe Federation)danach folgt meistens irgend ein kurzer „Showact“ und zum Schluss werden noch alle Startenden Nationen vorgestellt. Die ganze Vorführung dauert meistens nicht mal ganz eine Stunde. Doch die Eröffnungszeremonie, die im Land des Kanusports stattfand, war überhaupt nicht vergleichbar mit jenen, die ich bereits miterlebt hatte. Die Eröffnungszeremonie fand mitten in der Stadt in einem riesigen Theater statt und dauerte zwei Stunden. Das ganze war eine richtig grosse Show, die mit einem Feuerwerk endete.

Am Donnerstag morgen begann die WM für uns mit dem 1000m K2 Vorlauf. Das Rennen war sehr gut, ich würde sogar sagen, dass es das Beste der ganzen Saison war, wir waren also zum richtigen Zeitpunkt in Bestform. Mit dem sechsten Rang hatten wir uns für den Semifinal am Nachmittag qualifiziert. Vor dem Semifinal überlegte ich mir noch mal genau, was eigentlich das Ziel war. Es war es so viele Boote wie möglich hinter uns zu lassen und schauen, was dabei rauskommt. Für die Finalqualifikation war mindestens der 3. Rang nötig. Doch ich wusste, dass ich mein Ziel nicht mit: mindestens der 3. Rang formulieren musste, da dies sehr schwierig war und es mich nur unnötig unter Druck gesetzt hätte. Klar war es insgeheim mein Ziel, doch ich wusste, was unser Boot kann und ich wusste auch, was die anderen Boote in unserem Lauf können. Am ende war es der 6. Rang und somit im Gesamten der 12. Rang. Wir waren sehr glücklich über unsere Leistung, da das Rennen bis auf den Endsprint super war und weil wir auf Boote, auf die wir noch im Frühling einiges mehr verloren haben in diesem Lauf viel weniger verloren hatten.

Am Freitag morgen fand dann der Vorlauf über die kürzerer, olympische Distanz , also der 500m K2 statt. Da diese WM die erste Qualifikationsmöglichkeit für die Olympischenspiele nächstes Jahr sind, war der 500er noch besser besetzt als an anderen Anlässen. Insgesamt gab es 4 Vorläufe (4*9=36Boote!) und um sich für den Semifinal zu qualifizieren musste man mindestens den 7. Platz belegen oder zu den 3 schnelleren Booten gehören, die den 8. Platz belegten. Nach einem nicht ganz gelungenen Lauf belegten wir nur den 8. Rang. Und leider gehörte unsere Zeit auch nicht zu den schnelleren 3 Zeiten. Deshalb bedeutete dies für uns bereits das Aus. Während diesen Vorläufen war zum Teil sehr starker Gegenwind, der jedoch leider nicht in allen Vorläufen gleich stark war. Und leider war auch unser Vorlauf einer, in dem der Gegenwind sehr stark war. Ich glaube also, dass wir es durch die Zeit weiter geschafft hätten, wenn wir in eine einem anderen Vorlauf gewesen wären. Ganz klar ist jedoch, dass im Semifinal Schluss gewesen wäre, doch bis dorthin hätten wir es schon gerne geschafft. Im nachhinein muss jedoch auch sagen,dass es wirklich so ist, wie mein Trainer immer sagt: „ Wer auf Glück angewiesen ist, ist einfach nicht gut genug!“

Den Samstag und den Sonntag konnte ich nutzen um die anderen Rennen zu verfolgen. Einmal war ich auch für eine kurze Zeit auf der Tribüne(lang hätte ich es da echt nicht ausgehalten: Hitze, Lärm) und habe die Finalläufe von dort verfolgt. Die Stimmung war einfach super und deshalb habe ich mir als Ziel gesetzt auch mal in einem solchen Final zu stehen und vom Publikum ins Ziel „getragen“ zu werden!!




Das erste Rennen, dass für mich an diesen Europameisterschaften auf dem Programm stand, war der 1000m Vorlauf am Donnerstag morgen. Ich startete direkt neben einer sehr schnellen Russin, die ich zu den Titelanwärterinnen gezählt hatte. Das Problem, wenn man direkt neben einer sehr starken Athletin ist, dass man sich durch deren Renntaktik zu sehr beeinflussen lässt und am Ende nicht mehr in der Lage ist sein eigenes Rennen zu fahren. Und genau dies war an diesem Tag mein Problem. Ich bin viel zu schnell gestartet und hatte am Ende keine Kraft mehr übrig für einen Endspurt. Das Resultat nach dem ersten Lauf war der 7. Rang und somit der Einzug in den Semifinal.

Am selben Nachmittag fand dann auch noch der Vorlauf über 500m statt. Ich zeigte ein gutes Rennen und war an Konkurrentinnen, mit denen ich mich schon lange messe so nahe dran wie noch nie. Trotzdem wurde ich nur 8. und damit war ich bereits draussen. Im ersten Augenblick war ich wirklich sehr enttäuscht, da ich mein Ziel (B-Final) verpasst hatte. Doch nach der Analyse meines Rennens sah ich ein, dass ich ein für meine Verhältnisse sehr gutes Rennen gezeigt habe und das ich auch einfach nicht so viel Losglück hatte. Da mein Vorlauf der schnellste war, kann es gut sein, dass ich die Qualifikation in den Semifinal geschafft hätte, wenn ich in einem anderen Vorlauf gewesen wäre. Aber darüber will ich jetzt gar nicht mehr nachdenken. Und genau das musste ich mir auch an diesem Abend sagen und mich voll und ganz auf den Semifinal vom Freitag konzentrieren.

Das 1000m Semifanale vom Freitag verlief taktisch etwas besser als noch der Vorlauf, doch noch lange nicht perfekt. Ich liess mich wieder durch meine Gegnerinnen beeinflussen und konnte wieder nicht dieses Rennen zeigen, dass ich eigentlich wollte. Am Ende fuhr ich als 7. über die Ziellinie und verpasste somit auch auf der längern Distanz mein Ziel (Einzug ins Finale). Nach dem Überqueren der Ziellinie paddelte ich zum Einfahrkanal um auszupaddeln. Nun war ich endgültig enttäuscht. Währenddem ich mich wieder etwas von der Anstrengung des Rennes erholte, sprach mich die Litauerin, die eine Bahn neben mir gestartet war und nur kurz vor mir im Ziel war, an. Sie wollte wissen wie alt ich bin. Als ich ihr sagte, dass dies mein erstes Jahr in der U-23 Kategorie ist wurde sie richtig euphorisch und meinte, dass ich mich glücklich schätzen könne, denn dies sei bereits ihr letztes Jahr in dieser Kategorie. Ich begann langsam zu verstehen, dass sie damit wirklich recht hatte. Ich kann theoretisch  noch vier weitere Male an der U-23 Europameisterschaft teilnehmen! Ich habe also noch sehr viel Zeit um meine Ziele zu verwirklichen!

Obwohl ich meine Ziele nicht erfüllen konnte ziehe ich ein sehr positives Fazit von dieser Europameisterschaft. Nach meinem Wettkampf ende bereits am Freitag,  hatte viel Zeit mir Rennen und vor allem natürlich die Rennen in denen ich nicht mehr vertreten war anzusehen. Dabei war ich natürlich etwas traurig aber ich bin mir sicher, dass ich in den nächsten Jahren in diesen Rennen auch mitpaddeln werde.



Bereits in drei Tagen ist es soweit und der Wettkampfhöhepunkt dieser Saison beginnt, die U23- Europameisterschaft in Zagreb. Bereits seit zwei Wochen bin ich nun hier in Zagreb und bereite mich zusammen mit dem Rest der Nationalmannschaft auf diesen Saisonhöhepunkt vor. Nach zwei Wochen hartem Training hatten wir gestern dann mal einen ganzen Tag frei, bei dem wir einfach mal entspannen konnten. Heute trainieren wir nochmals ganz normal (4 Trainings), damit wir dann morgen bereit sind um die „Vorbelastung“ zu fahren. Die „Vorbelastung“ ist eigentlich nichts anderes als ein Training in dem man die Wettkampfstrecken voll fährt. Und normalerweise tut man dies zwei Tage vor Wettkampfbeginn. Danach macht man keine „harten“ Trainings mehr. Es geht dann nur noch darum die Form zu behalten, damit man  am Wettkampf seine Bestform abrufen kann. Mit der Eröffnungszeremonie am Mittwochabend  ist mein „Highlight“ der Saison 2011 dann offiziell eröffnet.  

Ich freue mich riesig auf dieses Abenteuer (zum ersten Mal im Einer an einem Grossanlass) und bin sehr zuversichtlich. Ich kann auf sehr viele gute Trainings, sowie viele Trainingsbestzeiten auf der Anlage hier in Zagreb zurückblicken. Es kann also losgehen!



Auf dem Zürichsee fand am letzen Wochenende die Frühlingsregatta statt, bei der es für mich nochmals darum ging möglichst gute Resultate zu erzielen und mich somit für die U-23 Europameisterschaft zu qualifizieren. Mit einem 1. Platz über 1000m, dem 2. Rang über 500m und dem 1. Platz über 200m im Einer konnte ich mir das EM-Ticket nun endgültig sichern.
Am meisten gefreut habe ich mich über den 1. Rang auf 1000m, da dies einfach  „meine“ Distanz ist und auf der längeren Distanz meine Qualitäten besser sichtbar werden... Glücklich bin ich auch über den 2. Rang auf der olympischen Distanz (500m). Wie bereits 2 Wochen zu vor in Mantova musste ich mich der Drittplazierten, meiner 2er Partnerin nur um einige Hundertstel geschlagen geben. Wieder war es von Anfang an ein Kopf an Kopf Rennen, bei dem wir nach dem Überqueren der Ziellinie, nicht wussten, wer vorne war...
Vom 27-29. Mai geht es dann darum mich mit meiner Zweier Partnerin am Weltcup in Duisburg für die WM in Ungarn zu qualifizieren. Da wir dieses Wochenende auch gute Läufe im Zweier gezeigt haben, bin ich sehr zuversichtlich...



Am vergangen Wochenende fand in Mantova (It.)eine Internationale Regatta statt,bei der etwa 10 Nationen vertreten waren. Bereits am Freitag machten wir uns auf den Weg in das kleine „kanuverrückte“ Städtchen. Nach etwa 6 Stunden Fahrt, absolvierten wir ein erstes lockeres Training um uns an das Wasser zu gewöhnen. Danach ging es ins Hotel um zu Abend zu essen und dann früh schlafen zu gehen. Bereits um 6 Uhr war Tag wach und nach einem reichhaltigen Frühstück ging es zur Strecke. Um gut eingefahren und somit gut vorbereitet zu sein für den Wettkampf, stiegen wir als erstes für ein kurzes Aufwärmtraining ins Boot. Am Samstag waren die Vorläufe über 500m sowie 200m auf dem Programm, bei denen es darum ging sich für die Finals am Sonntag zu qualifizieren. Das erste Rennen, dass ich bestritt war der 500m Einer Vorlauf. Ich belegte den 5. Platz, was für mich hiss, dass ich durch den Semifinal musste. Danach war der 500m Zweier an der Reihe. Meine Zweier-Partnerin und ich belegten den 3. Platz was für uns bedeutete, dass wir ohne Umweg durchs Semifinal am Sonntag im Final starten durften. Später war dann die Distanz an der Reihe, die mir nicht so sehr liegt. Im Einer über 200m sowie im Zweier über 200m, mussten wir beide male den Umweg über den Semifinal machen. Am Mittag standen dann die Semifinals auf dem Programm. Im Zweier über 200m konnten wir uns dank einem 3. Platz für das Finale am Sonntag qualifizieren. Im Einer über 200m sowie über 500m verpasste ich jedoch knapp die Qualifikation für das Finale.

Zusammengefasst, hatte ich mich im Zweier über beide Distanzen für die Finals qualifiziert, im Einer ist mir dies jedoch knapp ( vor allem über 500m) nicht gelungen. Trotzdem bin ich auch sehr zufrieden mit meiner Einerleistung. Denn, dass über 200m nicht all zu viel zu erwarten ist, weiss ich schon lange, da ich nun mal einfach keine Sprinterin bin. Über 500m ist mir ein sehr guter Semifinallauf gelungen. Wenn ich durchs Ziele fahre und weiss, dass ich alles gegen habe und nicht mehr möglich gewesen wäre, dann bin ich zufrieden. Und genau und so war es auch =)

Wie ich bereits erwähnt habe, waren am Sonntag die Zweier Finals über 500m und 200m. Zuerst war das Rennen über die längere Distanz an der Reihe. Wir erwischten einen sehr guten Start und konnten auch  nachher mit der Internationalen Konkurrenz mithalten.  Am ende durften wir uns, nach einem durchaus gelungenen Rennen über den 5. Rang freuen. Auf der kürzeren Distanz belegten wir den 7. Schlussrang.



Die letzen zwei Wochen habe ich im Trainingslager in Pusiano(It) in der nähe von Como verbracht. In diesen zwei Wochen war es endlich nicht mehr das Ziel möglichst viele GA-Kilometer (Grundlagenausdauer) zu machen, sondern für die Wettkampfstrecken fit zu werden. Jeden morgen vor dem Frühstück ging es zu erst einmal 20 Minuten joggen. Danach stand eine GA-Einheit auf dem Programm und als zweites meistens ein Sprinttraining. Nach dem Mittagessen (immer Pasta =) und einer kurzen Mittagspause gingen wir dann zum dritten Mal aufs Wasser und übten uns meisten auf den Wettkampfstrecken (200m,500m,1000m). Als letztes Training stand dann meistens noch eine Kraft- oder Joggingeinheit auf dem Programm. So kam ich pro Woche auf knapp 25 Stunden.

In diesen zwei Wochen konnte ich wieder Fortschritte erzielen und meiner sportlichen Verfassung den letzten Feinschliff für die kommenden Wettkämpfe geben. Auch im K2 mit meiner Bootspartnerin Nicole Rutishauser (Romanshorn) liefen die Trainings sehr zufriedenstellend.

Diese Saison werde ich in der nächst höheren Kategorie (U-23) bestreiten. Ich bin nun die jüngste im Feld. Es wird hart werden, doch ich sehe dies als Herausforderung und freue mich dieser stellen zu dürfen. Der erste Wettkampf findet am kommenden Wochenende (1. Und 2. Mai) in Mantova (It) statt.



Vergangenen Sonntag habe ich zum ersten Mal den Engadinskimarathon bestritten. Okay, nicht den ganzen Marathon aber den Halbmarathon (21km). Bereits am Freitag sind wir mit dem Zug angereist. Wie so viele andere Besucher des Engadiner Skimarathons waren auch wir im Palace in Maloja direkt beim Start des Marathons untergebracht. Den Samstag nutzen wir um ein lockeres Training auf den Langlaufskis zu absolvieren. Am Sonntagmorgen sind wir dann bereits sehr früh aufgestanden. Wir wollten die Gelegenheit nutzen und uns den best möglichen Startplatz sichern. Noch im Dunkeln fuhren wir mit den Skiern an den Füssen zum Startraum und legten die Skier und die Stöcke direkt Hinter die Startlinie unseres Startfeldes (Hauptgruppe B). Danach gönnten wir uns ein reichhaltiges Frühstück. Und schon bald war es Zeit uns zum Start zu begeben, da wir wussten, dass es bei einer solch großen Menschenmenge sehr viel Zeit benötigen wird. Nur einige Minuten vor dem Startschuss um 9.05 trafen wir beim Start ein. Alle waren bereits da, nur unsere Skier lagen noch einsam an der Spitze des Startfeldes im Schnee. Pünktlich fiel der Startschuss. Ich kam sehr gut aus dem Start und konnte die ersten Kilometer ein zügiges Tempo durchziehen. Langezeit konnte ich keine Frau vor mir sehen, die eine selbe Startnummer hatte, wie ich (Halbmarathonstartnummer). Ich konnte also davon ausgehen, dass ich ziemlich gut im Rennen lag (oder auch nicht=). Kurz vor dem Starzerwald, musste ich dann aber merken, dass ich etwas zu schnell gestartet war. Was sich außerdem dadurch  bemerkbar machte, dass ich von anderen aus meiner Kategorie überholt wurde. Auf der Abfahrt beim Starzerwald konnte ich mich wieder erholen und mein Tempo auf den letzten Metern nochmals etwas erhöhen. Schlussendlich hatte ich eine Zeit von 1.33 (bei relativ schlechten Verhältnissen), Rang 8 im Starterfeld und Rang 52 total erreicht. Auf diese Ergebnisse bin ich ziemlich stolz und ich denke, dass ich mir das Rennen nächstes Jahr einfach etwas besser einteilen muss und dann kann ich sicher sein, dass noch mehr drin liegt!




Zu dritt sind wir am 18. Februar von Zürich nach Zagreb geflogen. In Zagreb hatten wir sehr lange Aufenthalt, bevor es weiter südlich nach Split ging. Wir nutzten die Zeit und sind mit einem Bus ins Stadtzentrum gefahren. Wir haben uns einige Stunden vergnügt und sind dann wieder zurück zum Flughafen. Von unserem Trainer wurden wir in Split abgeholt und nach Skradin, ein Dorf  in der  Region Dalmatien gebracht. Im Winter ist das Dorf fast wie ausgestorben doch im Sommer soll das Dorf eine richtige Touristenhochburg sein. Total verständlich, denn der Ort ist sehr schön am Wasser des  Flusses Krka gelegen und  die berühmten Krkafalls sind auch nicht weit. Die erste Woche war leider sehr windig zum Teil hat es auch richtig gestürmt. Das Gute an Skradin ist, dass man auch trainieren kann, wenn es windet, da es sehr viele windgeschützte Buchten gibt. Doch als es so richtig gestürmt hatte mussten wir dann halt mal eine Wassereinheit auslassen und  Joggen gehen. Da ich momentan nicht joggen darf  (was sich aber bald  wieder ändern wird) bin ich oft Fahrrad fahren gegangen. Die zweite Woche war dann einiges besser und wir konnten alle geplanten Wassereinheiten durchführen. Neben den Wasser- und Ausdauertrainings haben wir auch sehr viel Zeit im Kraftraum verbracht. Um zum Kraftraum zu gelangen  mussten wir jedoch jeweils zuerst 30 Minuten in den nächst grösseren Ort fahren. Natürlich ist dies nicht gerade optimal, doch so konnten wir die Fahrt zum Erholen zwischen den Trainings nutzen.   Obwohl das Wetter nicht immer perfekt war, konnte ich in diesem Trainingslager sehr viel profitieren und Fortschritte machen.  Als nächstes steht  dann der Engadin Skimarathon am kommenden Sonntag an. Danach geht es nicht mehr lange und das letzte Trainingslager vor der Saison beginnt....





Wie die Jahre zu vor verbrachten wir auch dieses Jahr wieder einen Woche Trainingslager im Tessin. In diesem Lehrgang ging es vor allem darum viele Kilometer auf dem Wasser zu machen und dabei die Technik sowie die Ausdauer zu verbessern. Neben den Wassertrainings absolvierten wir auch andere Trainings wie zum Beispiel  Kraft- und Schwimmeinheiten. Das Wetter war einfach super und so machten die Trainings auf dem Wasser noch viel mehr spass. Das frühlingshafte Wetter erinnerte mich an die kommenden Wettkämpfe die der Frühling mit sich bringen wird. Wahrscheinlich bin ich deshalb momentan auch so motiviert zu trainieren und dazu werde ich auch schon bald wieder ins Trainingslager nach Kroatien verreisen, bevor der Frühling dann wirklich da ist.



 

Ich weiss in den letzten Monaten war ich sehr faul, was das Schreiben von News angeht. Dies möchte ich in nächster Zeit ändern :-) Das neue Jahr habe ich schon mit vielen KM auf den Langlaufskiern verbracht und Ende Januar gehts ab nach Tenero für eine Woche Trainingslager.